Wie überall in Italien ist auch auf Sardinien das Essen unglaublich lecker. Gleich am ersten Tag unserer Reise hat es uns in einen agriturismo („Ferien auf dem Land‘) verschlagen. Dabei handelt es sich um landwirtschaftliche Betriebe, die nebenher Ferienunterkünfte und Bewirtung anbieten. Besonders toll daran ist nicht nur, dass der persönliche Kontakt zwischen Gastgeber und Gästen großgeschrieben wird, sondern auch dass die frischen, lokalen Produkte größtenteils aus eigener Herstellung stammen. Für ein Hauptmenü haben wir 25€ gezahlt. Dabei waren: Antipasti, 1. Hauptgang, 2. Hauptgang, Dessert, Wasser, Wein, Kaffee.

Like everywhere in Italy, the food in Sardinia is also incredibly tasty. Unexpectedly, on our first day we ended up in a so-called agriturismo, a farm partially used for tourist accommodation. Besides that, an Italian agriturismo usually serves fresh food from raw materials produced on the farm or at least locally. For the main menu we only payed 25€. Antipasti, first course, main course, dessert, water, wine and coffee were all included in the price.

So kamen wir auch gleich zu Beginn unserer Reise in den Genuss sardischer Spezialitäten wie den Schafskäse Pecorino sardo oder das papierdünne, knackige Fladenbrot Pane Carasau, das es zum Essen immer dazu gibt. Besonders lecker ist auch die Aragosta alla catalana. Die „Languste auf katalanische Art‘ ist eine Spezialität aus Alghero, das im Mittelalter unter aragonesischer Herrschaft stand. Tipp: in den meisten Restaurants muss man die Speise einen Tag vorher bestellen, da die Languste frisch gefangen wird. Ein weiteres Highlight ist die Fregola sarda (kleine Pastakügelchen), die mit Meeresfrüchten besonders empfehlenswert ist.

So we had right at the beginning of our journey the opportunity to taste Sardian specialities like Pecorino sardo or the crispy flatbread Pane Carasau which is served at every meal. Very delicious was also the Aragosta alla catalana, a speciality from the former Aragonese town Alghero. Tip: as the lobster is freshly fished, you have to preorder the Aragosta in most restaurants. Another highlight is the Fregola sarda (pasta balls of 2-3mm in diameter) which is especially recommendable served with seafood.

Die größte Auswahl an verschiedenen Speisen findet man in Cagliari. Vor allem im Marinaviertel ist die Dichte an Restaurants immens. Neben traditionellen Trattorie, findet man dort auch viele moderne Restaurants.

In Cagliari you have a huge amount of various kinds of food. The Marina District reflects this range very well because there you’ll find everything from traditional Trattorie to modern Cuisine.

Gegessen wird auf Sardinien ca. zwischen 12-14 Uhr und 19-22 Uhr. Das Frühstück fällt üblicherweise sehr spärlich aus. Meist trinkt man seinen Kaffee oder Cappuccino stehend an der Bartheke und isst dabei ein Brioche. Allerdings sind italienische Kaffeespezialitäten hervorragend, genauso wie das süße Gebäck.

Sardinians usually eat lunch between midday and 2pm and they have dinner between 7 and 10pm. Normally, the breakfast is – compared to German breaky – quite meagre. In the morning, Sardinians drink a cup of coffee or cappuccino and eat a brioche. But of course we have to object that Italian coffee specialities are just as tasty as their pastries.

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Happy traveling,

Maria & Daniel